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<pre>Nach bislang 17 internationalen Auseinandersetzungen mit nationalen Kontrahenten stehen für die Madrider nur sieben Siege zu Buche. Sechs Mal gingen sie als Verlierer vom Platz und vier Partien endeten ohne einen Sieger.  <p> Irritierende Parallelen tun sich dabei insbesondere zum vorjährigen Scheitern im Viertelfinale auf: Schon anno 2017 waren die Münchner nach der Führung dem zweiten Treffer denkbar nahe, bevor das Weiße Ballett den Chancen-Wucher mit zwei eiskalten Nadelstichen zu bestrafen begann.  <p>  Über weite Strecken hatten schließlich die Dortmunder dem hochkarätigen Vergleich ihren Stempel aufgedrückt; lediglich weil die Chancenverwertung nicht den üblichen Anforderungen entsprach, musste sich der Gastgeber zum Schluss obendrein auf seine Moral berufen. <p> Ein Grund dafür dürfte nicht nur die Routine, die Konstanz und die Erfahrung der Katalanen sein, sondern auch ihre beeindruckende Form — immerhin feierten sie in den letzten acht Pflichtspielen sechs Siege und zwei Unentschieden. <p>  Video: Jose Mourinho war mit dem 4:0-Auftaktsieg gegen Maccabi Tel Aviv zufrieden (Quelle: YouTube/Chelsea Football Club)  </pre>


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<pre>Der Argentinier führt die Torschützenliste (gemeinsam mit Edin Dzeko) mit fünf Toren an, hat aber erst zwei Partien in der Königsklasse bestritten.  <p> Ging der Werkself im Camp Nou zu guter Letzt dann aber doch der Überblick verloren, gilt es nun, an den starken 4:1-Auftakt gegen BATE anzuknüpfen. Hierfür sollten die Gastgeber jedoch unbedingt für 90 Minuten vergessen, dass es in der Bundesliga bislang noch nicht wie am Schnürchen läuft.  <p>  Zwar müssen die Gladbacher zunächst einmal noch das Rückspiel „überstehen“, um die Play-offs zum ordnungsgemäßen Abschluss zu bringen; die Schlussphase des ersten Duells deutete aber bereits an, dass der Bundesligist vor heimischer Kulisse nicht mehr allzu viel zu befürchten hat. <p> Dass es der Chelsea-Coach nicht gewohnt ist, mit krisenhaften Situationen umzugehen, ruft nun nicht zuletzt auch das Gastspiel beim FC Porto in Erinnerung. Der im Jahr 2004 mit den Portugiesen gestemmte Erfolg in der Königsklasse hatte immerhin den besonderen Ruf des inzwischen 52-Jährigen begründet. <p>  Die Voraussetzungen sind im Prinzip dieselben: Warschau ist auch im Heimspiel der krasse Außenseiter, wenn die Mannschaft von Trainer Jacek Magiera zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen auf den Titelverteidiger aus Madrid trifft. Ein Aufstieg ins Achtelfinale ist nur noch in der Theorie möglich.  </pre> 


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<pre> Allerdings fehlten unter der Woche wichtige Spieler wie Gareth Bale, Isco, Marco Asensio oder Daniel Carvajal. Aber vielleicht wird bis zum Dienstag noch der eine oder andere fit.  <p> für einen der beiden Innenverteidiger wird allerdings Jonathan Tah — in der letzten Saison beim HSV — nachrücken. Daneben stünde Trainer Schmidt auch Neuzugang Andre Ramalho für die Zentralverteidigung als Alternativ-Option zur Verfügung. Spannend bleibt die Frage, wie gut Leverkusen die Abgänge im Mittelfeld kompensierten wird.  <p>  Zwar hatte der Vorjahresdritte hier einen ordentlichen Start in die Saison verbucht; mit dem 0:1 gegen Man City gaben die Spurs kürzlich dann aber doch die Tuchfühlung zur Spitzengruppe preis. <p>  Ein solcher scheint keineswegs unwahrscheinlich, immerhin legten die Katalanen mit drei Siegen und einem Torverhältnis von 10:2 Toren einen fulminanten Start in die Königsklasse hin — und das immerhin in einer vermeintlichen Todesgruppe mit Inter, Tottenham und PSV Eindhoven. <p>  Die Wettanbieter gehen von einer ganz spannenden Angelegenheit aus. Sevilla zeichnet sich zwar durch seine Heimstärke aus, doch Manchester United sollte durchaus in der Lage sein, mit einem guten Ergebnis aus Andalusien nach Hause zu fahren.  </pre>


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<pre> Dennoch spricht die Erfahrung eindeutig für die „alte Dame“, schließlich tummeln sich bei den Bianconeri mit Giorgio Chiellini, Leonardo Bonucci, Sami Khedira, Mario Mandzukic oder Gonzalo Higuain einige arrivierte Haudegen.  <p> Auf der anderen Seite stehen die Römer unter einem gewissen Druck, denn die letzten Vorstellungen waren durchwachsen.   <p> Aufgrund der Resultate der beiden Hinspiele ist ein Wiedersehen von Higuain mit seinem Ex-Klub im Endspiel sehr gut vorstellbar. „Natürlich wäre es etwas Besonderes, im Finale gegen Real Madrid zu spielen, weil ich bei dem Klub sieben Jahre verbracht habe“, blickte der Torjäger voraus. <p>  Nicht zuletzt das Spiel gegen Hoffenheim zeigte nämlich, dass die Ukrainer nie abgeschrieben werden sollten:  <p> Mehrheitlich ließen die Dortmunder Auftritte schließlich schon erahnen, dass die Mannschaft im Vergleich zur letzten Saison noch einmal an Qualität gewonnen hat — und ihre gewachsene Leistungsfähigkeit spielen die Borussen offenbar mit Vorliebe in der Königsklasse aus.  </pre>


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<pre> Dadurch droht PSG – zwölf Monate nach dem dramatischen Achtelfinal-Out gegen den FC Barcelona — nun auch am zweiten spanischen Aushängeschild zu zerbrechen. Auf Seiten der Franzosen gibt man sich dennoch kämpferisch: „Wir können das noch drehen!“  <p> Eine nationale Bilanz bringt mir an dieser Stelle nicht viel, denn Malmös Gegner in der schwedischen Liga sind stellenweise komplett unbekannt und haben rein gar nichts mit dem Niveau des Europapokals zu tun.  <p>  Um den erstrebten Gruppensieg aus eigener Kraft zu schaffen, müssen die Bianconeri in Südspanien mindestens einen Punkt holen. Angesichts der derzeitigen Form der Italiener, die auch in der Meisterschaft nach einem Fehlstart immer besser in Schwung kommen, sollte dies kein allzu großes Problem darstellen. <p>  Völlig unerwartet hatte sich Roter Stern Belgrad damals daheim gegen die Reds mit 2:0 durchsetzen können.  <p> Zwar weniger aufgrund des Direktvergleichs als vielmehr aufgrund der zuletzt schwachen Leistungen der Blancos, die seit drei Pflichtspielen keinen Sieg mehr holen konnten.  </pre>


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